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"Der Gesunde hat viele Wünsche,
der Kranke nur einen "

(Indisches Sprichwort)


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Verhaltenstherapie

In der Psychotherapie gibt es verschiedene Behandlungsverfahren. Die bekanntesten Verfahren sind wohl die Psychoanalyse / Tiefenpsychologie und die Verhaltens- therapie.

Der Unterschied zwischen den beiden Behandlungsmethoden ist, dass die Psychoanalyse den Schwerpunkt auf die Vergangenheit legt und die Verhaltens- therapie mehr gegenwartsbezogen bzw. auf die Zukunft ausgerichtet ist.

Die Verhaltenstherapie wurde aus der Lerntheorie entwickelt.

Der Kerngedanke ist, dass ein gelerntes Verhalten, zum Beispiel das Trinken, auch wieder verlernt werden kann. Also das Reize, Gefühlsbedingungen oder Umweltbedingungen dazu geführt haben Alkohol zu trinken, wieder verlernt werden können.

Aber: Die Verhaltenstherapie geht auch davon aus, dass der ehemals Abhängige ein "Suchtgedächtnis" gebildet hat, wobei das Gedächtnis die Sucht niemals vergessen wird! Es gibt auch in der Verhaltenstherapie nur einen Weg für den (ehemals) Süchtigen: totale Abstinenz - ein Leben lang!

Die Verhaltenstherapie basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und zeichnet sich durch ein pragmatisches, zielgerichtetes und lösungsorientiertes Verfahren aus.

Der Patient lernt / erfährt, wie sein Problem entstanden ist, warum es bestehen bleibt und lernt dann Methoden / Techniken, um das Problem zu bewältigen.

Die Verhaltenstherapie ist ein begleitendes Verfahren während einer Suchttherapie.

Die Verhaltenstherapie kann auch als Hilfe zur Selbsthilfe bezeichnet werden.

In den Therapiegesprächen geht es in erster Linie um die zugrunde liegenden Zusammenhänge und Lösungsstrategien. Die praktische Umsetzung soll dann zwischen den Therapiesitzungen im Alltag des Patienten geschehen.

Am Anfang jeder Psychotherapie steht die Anamnese (Krankenvorgeschichte). Durch eine ausführliche Diagnostik wird ein "Bild" der persönlichen Problemstellung des Patienten gemacht und dessen Beschwerden erarbeitet, sowie die persönlichen Ziele und Veränderungswünsche.

Zusammenfassung / Merkmale einer Verhaltenstherapie

Problemorientiert
Die Verhaltenstherapie agiert problemorientiert und setzt an der aktuellen Problematik an.

Zielorientiert
Die Verhaltenstherapie setzt eine genaue Zieldefinition voraus, die durch den Patienten und durch den Therapeuten gemeinsam erarbeitet wird.

Handlungsorientiert
Die Verhaltenstherapie setzt die aktive Mitarbeit des Patienten voraus.

Transparenz
Die Verhaltenstherapie soll in der Regel für den Patienten durchschaubar und transparent sein.

Hilfe zur Selbsthilfe
Die Verhaltenstherapie sieht eine Therapie als "Hilfe zur Selbsthilfe" an.

Vertrauensvolle Atmosphäre
Behandlungserfolge können nur in einer vertrauensvollen Atmosphäre erreicht werden

Wie aber schon oben erwähnt, kann die Verhaltenstherapie meines Erachtens nach in einer Suchttherapie eine wichtige, aber "nur" begleitende Therapie sein!