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PRIVATE SUCHTBERATUNG
BEI ALKOHOL UND DROGEN
- DER DISKRETE WEG

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DROGEN UND MEDIKAMENTENMISSBRAUCH

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Ihr Suchtberater  
Dipl. Soz. Arb.(FH) Raimund Eising
Heilpraktiker für
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24405 Mohrkirch

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Prävention / Rückfallprophylaxe

Ein überaus wichtiger Aspekt ist es in der Suchttherapie, einen Rückfall in die alten Trinkgewohnheiten zu verhindern. Deshalb ist es sehr wichtig, gemeinsam mit dem Betroffenen die Hintergründe, warum er zum erhöhten Alkoholkonsum gekommen ist, zu analysieren und evtl. Rückfälle nach Möglichkeit auszuschließen.

Kritische Situationen sind zum Beispiel:

  • Mangelnde Abgrenzung von alten Trinkfreunden.

  • Unangenehme Gefühle wie Überforderung, Ängste, mangelndes Selbstwertgefühl etc.

  • Konflikte zum Beispiel in der Familie, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen.

  • Körperliches Unwohlsein oder Beschwerden.

  • Selbstüberschätzung bei Festen, Zusammenkünften etc.

  • usw.

Weiter muss der Betroffene lernen, sich auf innere und äußere Versuchungs-situationen vorzubereiten.

Gleichzeitig müssen selbstverständlich evtl. psychische Störungen abgeklärt werden, die zum problematischen Trinken geführt haben, zum Beispiel Depressionen oder Ängste.

Vgl. hier auch meine Homepage www.Angst-besiegen.de


Allgemeines zum Thema Rückfall

Sie sind von Alkohol / Drogen weg – sind Sie trotzdem noch rückfallgefährdet?!!

Sie werden natürlich im ersten Augenblick versucht sein, die Frage mit „ja, natürlich bin ich weg vom Alkohol" zu beantworten.

Was ist nun richtig?

Bei der Antwort nach der Rückfallgefahr muss aber immer der Einzelfall gesehen werden.

Der Alkoholabhängige bzw. derjenige, der ein Alkoholproblem gehabt hat, spricht nicht gerne über einen „Rückfall“, auch nicht über die Möglichkeit, rückfällig zu werden.

Oft hat dies mit Angstgefühlen zu tun, mit Schwäche oder Versagen.

Wer nicht zumindest die Möglichkeit einbezieht, rückfällig zu werden, hat kein Problembewusstsein entwickelt.

Absolute Sicherheit vor einem Rückfall gibt es nicht – je realistischer der „Ehemalige“ dies sieht, desto geringer ist die Gefahr, rückfällig zu werden!

Nochmals: Die Konsequenz aus dieser Tatsache ist die, dass man ständig an sich arbeiten muss, an sich selbst und an seinem Leben.

Meine jahrelange Erfahrung mit Klienten mit trockener Abstinenz ist die, dass sie in der Abstinenz oft große Anpassungsschwierigkeiten haben, Ängste entwickeln oder auch Schuldgefühle und allgemein mit dem Leben nicht richtig klar kommen.

In der Therapie geht es also dann darum, das Leiden der Betroffenen zu lindern und wieder Lebensfreude zu vermitteln.

Das erste Ziel ist die absolut notwendige Abstinenz - nicht mehr oder weniger. Aber: Der schmerzliche Weg steht dann meist noch bevor.

In der ersten Zeit - dauert oft genug zwei bis drei Jahre - ist es ein Kampf, den Alkohol zu meiden und die tiefer liegenden Probleme, die zum Alkohol geführt haben, aufzuarbeiten und zu lösen.

In Sachen Rückfall und Sucht vgl. auch das Kapitel Die Bedeutung des Suchtgedächtnisses bei Rückfällen"

Bei Interesse an einen persönlichem Termin rufen Sie mich einfach unverbindlich unter Telefon 04646 / 990 408 an oder benutzen mein Kontaktformular!

Ich freue mich auf Ihren Anruf!